Kreuzbund Diözesanverband Limburg

Unsere Sucht-Selbsthilfegruppen wenden sich an Menschen,

  • die ein Suchtproblem haben oder suchtgefährdet sind,
  • die ihren Suchtmittelkonsum reduzieren oder einstellen wollen,
  • die durch die Sucht eines Familienmitglieds belastet sind,
  • die vor, während oder nach einer Therapie den Austausch mit Gleichgesinnten suchen
  • die nach Wegen suchen, die Hürden des Alltags zu überwinden und wieder Spaß am Leben zu finden.

Hier finden Sie unsere Gesprächsangebote
für Suchtkranke und Angehörige

Ok, aber Wie fange ich an?

Flaschen im Container
Foto: Erich Volland / pixelio.de

Wir wissen aus unserer eigenen Erfahrung, wie schwer der erste Schritt in eine Selbsthilfegruppe ist.

Was passiert da?
Was, wenn mich jemand kennt?

Das waren auch die Fragen, die sich viele von uns vor dem ersten Besuch einer Gruppe gestellt haben.

Nehmen Sie mit der Gruppenleitung ihrer Wunschgruppe Kontakt auf und vereinabren Sie mit ihm ein Treffen vor der Gruppe.
Auf Wunsch können Sie auch einen ersten Gesprächstermin vereinbaren, falls Sie noch Fragen haben.

Machen Sie den ersten Schritt in Ihre suchtmittelfreie Zukunft.

 

Aktuelle Veranstaltungen

23.02.2019, 10:00 Uhr bis 14:00

Vorstandssitzung

Kreuzbund Gruppenraum
Rheinstraße 17
65185 Wiesbaden Google Link

09.03.2019, 10:00 Uhr

Mitgliederversammlung 2019

Stadtteilzentrum Klarenthal
Geschwister-Scholl-Straße 10a
65197 Wiesbaden Google Link

15.03.2019, 18:00 Uhr bis
17.03.2019, 13:00

Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad

Es sind noch 11 Plätze frei.

Priesterseminar Limburg
Weilburger Straße 16
65549 Limburg Google Link

23.03.2019, 09:00 Uhr bis 15:00

Klinikarbeit

Es sind noch 18 Plätze frei.

Kreuzbund Gruppenraum
Rheinstraße 17
65185 Wiesbaden Google Link

29.03.2019, 18:00 Uhr bis
31.03.2019, 13:00

Kreuzbund – kompakt

Es sind noch 12 Plätze frei.

Exerzitienhaus der Franziskaner
Kreuzweg 23
65719 Hofheim am Taunus Google Link

05.04.2019, 18:00 Uhr bis
07.04.2019, 13:00

Freiräume schaffen

Es sind noch 9 Plätze frei.

Exerzitienhaus der Franziskaner
Kreuzweg 23
65719 Hofheim am Taunus Google Link

Der Kreuzbund - Mehr als nur eine Selbsthilfegruppe

Neben den regelmäßig stattfindenden Gruppengesprächen, bietet der Kreuzbund noch eine vielzal weiterer Versanstaltungen an.
In der nebenstehenden Auflistung finden Sie unsere Seminare, sonstige Veranstaltungen und auch die verbandlichen Termine.
Für nähere Informationen klicken Sie bitte auf den Titel der Veranstaltung, um die Details zu diesem Termin zu erfahren.

Über den nachfolgenden Button aufrufen kommen Sie auf eine komplette Übersicht unserer Termine, bei der auch sonstige Veranstaltungen berücksichtigt werden.


Stimmen Sie für die verpflichtende Kennzeichnung alkoholischer Getränke mit neuem Logo

Mehr Sicherheit für Kinder - Kein Alkohol in der Schwangerschaft!

Wir fordern für Deutschland eine verpflichtende Kennzeichnung aller alkoholischen Getränke und jeglicher Alkoholwerbung mit dem neuentwickelten Logo.

Alkoholkonsum in der Schwangerschaft ist in Deutschland wie auch in vielen anderen Ländern der häufigste Grund für eine nicht genetisch bedingte körperliche, seelische und/oder geistige Behinderung. Allein in Deutschland trinken trotz Kenntnis ihrer Schwangerschaft mindestens 20% der schwangeren Frauen weiterhin Alkohol. Akademikerinnen haben sogar den höchsten moderaten Alkoholkonsum. Schätzungsweise kommen in Deutschland jährlich etwa 10 000 Neugeborene mit alkoholbedingten Schäden (sog. Fetale Alkoholspektrumstörungen – FASD) zur Welt.  FASD ist zu 100 % vermeidbar, wenn Frauen in der Schwangerschaft überhaupt keinen Alkohol trinken. Offensichtlich fehlt in der Gesellschaft ein ausreichend verlässliches Wissen zu den Gefahren von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft und der Notwendigkeit, konsequent während der gesamten Schwangerschaft auf Alkohol zu verzichten. Fachleute sind sich schon lange einig, dass es keinen, für das Ungeborene sicher unschädlichen, unteren Grenzwert gibt. Alle Frauen, die planen schwanger zu werden und alle Schwangeren müssen wissen, dass schon kleinste Mengen Alkohol ihr Kind lebenslang schädigen können. Wir benötigen noch mehr Aufklärung! In Deutschland gibt es in Bezug auf Alkohol und Schwangerschaft bisher keine Kennzeichnungspflicht. Deshalb fordern wir die verpflichtende Kennzeichnung aller alkoholischen Getränke und jeglicher Alkoholwerbung, um die Aufmerksamkeit zu steigern und das Leben der Ungeborenen zu schützen.
Warum wollen wir dieses neue Logo als verpflichtende Kennzeichnung?
Das Logo schafft auf positive Weise mehr Aufmerksamkeit: Es stellt eine informierte und selbstbestimmt handelnde Frau dar, die sich zum Schutz ihres Kindes bewusst gegen Alkohol in der Schwangerschaft entscheidet. Sie selbst sagt also bewusst Nein!
Das bisherige meist im Ausland verwendete Logo ist ein Verbotszeichen mit einer durchgestrichenen schwangeren Frau, die ein Glas in der Hand hält. Die Frau wird als uninformiert und falsch handelnd ("Täterin“) dargestellt, die durchgestrichen wird, also weg muss! Das Durchstreichen einer schwangeren Frau lehnen wir auch aus ethischen Gründen ab!
Unterstützen Sie deshalb unbedingt unsere Petition für die verpflichtende Kennzeichnung aller alkoholischen Getränke und Alkoholwerbung mit diesem neu entwickelten Logo! Unterzeichnen Sie jetzt!